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Infrarotkabinen und Infrarotsaunas – Was taugen Sie wirklich?

Infrarotkabine – Die Revolution der Regeneration

Neben der reinen Ernährung und der Anpassung von Fitness und Nährstoffversorgung gibt es noch einige andere Methoden um den Körper auf ein Hochleistungslevel zu bringen, beziehungsweise die Weichen dafür perfekt zu legen. Heute kommentieren wir einen besonders interessanten neuen Trend im Bereich der Gesundheitsoptimierung und der Erhöhung der körperlichen und mentalen Leistung – nämlich die Nutzung einer Infrarotkabine.

Die positiven Effekte von Saunabesuchen sind einigen von Ihnen sicherlich bereits geläufig, wie beispielsweise die Stärkung des Immunsystems und somit dem Vorbeugen von Erkältungen, Infektionen und anderweitigen Krankheiten. Zudem äußerst relevant ist die Angleichung der Durchblutung im ganzen Körper, was ich auf der einen Seite einen äußerst positiven Effekt auf den Blutdruck hat, aber andererseits auch jegliche Verspannungen im Körper lösen kann. Die Verwendung einer Infrarotkabine trägt doch auch noch zahllose andere gesundheitliche Vorteile mit sich, diese wollen wir Ihnen im folgenden Beitrag noch ein wenig genauer erläutern.

 

Was macht eine Infrarotkabine aus?

infrarotsauna infrarotkabineEine Infrarotkabine funktioniert im Gegensatz zu einer üblichen finnischen Sauna nicht mit Raumwärme, sondern mit Punktwärme durch Infrarotstrahlung. Dementsprechend wird nicht der Raum erhitzt, was die entstehende Wärme von außen auf den Körper wirken lässt, sondern die Wärme wird durch entsprechender Infrarotstrahler abgegeben. Die abgegebene Infrarotstrahlung wird von der Haut aufgenommen und wird somit sozusagen von innen nach außen, statt von außen nach innen.

Der Großteil der frei verkäuflichen Infrarotkabinen arbeitet primär mit Punktstrahlern, welche zumeist Keramikstrahler darstellen. Einige Modelle verwenden zwar auch auch Flächenstrahler, welche jedoch nicht den intensiven Effekt der punktuellen Wärme mit sich bringen und deshalb eher weniger effektiv arbeiten.

Dementsprechend muss eine Infrarotkabine nicht erst den gesamten Raum aufheizen um ihre ausgiebige Wirkung zu entfalten, sondern braucht nur wenige Minuten um aufzuheizen. Zudem ist damit auch ein Aufenthalt von gerade einmal 20 Minuten äußerst effektiv und bringt zahlreiche Vorteile die auch ein üblicher Saunabesuch geht sich bringen würde in einem noch geringeren Zeitfenster mit sich.

 

Zusammenfassung der Vorteile von Infrarotwärme

  • Verbessertes Wohlbefinden und Schlafförderung
  • Löst effektiv Verspannungen und Muskelschmerz
  • Entgiftet durch zentrierten Schweisfluss Körper
  • Schmerzlinderung (Besonders bei Rheuma und Arthrose)
  • Verbessert  Stoffwechsel und erhöht Kalorienverbrennung
  • Unterstützt effektiv die Gewichtsreduktion
  • Bessere Durchblutung bei Muskel- und Gelenkproblemen
  • Senkt langfristig den Blutdruck durch Gefäßerweiterung
  • Fördert körpereigene Selbstheilung und verbessert das Immunsystem
  • Tiefenwärme bekämpft freie Radikale im Körper (Anti-Aging Effekt)
  • Stärkt Bindegewebe und kann gegen Cellulite und Orangenhaut helfen

 

Unsere abschließende Meinung zur Infrarotkabine

Während sich die Kosten für eine normale oder finnische Sauna sich oftmals auf mehreren Tausend Euro belaufen, kann man eine Infrarotkabine mit sämtlichem nützlichem Zubehör mittlerweile sogar schon für gerade einmal 800 € und teilweise sogar weniger erhalten. Die Vorteile sind zweifelsohne beachtlich, was auch zahlreiche Ärzte bestätigen, Spitzensportler und weltbekannte Persönlichkeiten wie beispielsweise Dave Asprey schwören seit Jahren auf die Effekte der Infrarotkabine.

Wir können dem nur zustimmen und sind absolut von ihrer Wirkung überzeugt. Zudem bringt sie eine gewisse Praktikabilität und einen gewissen Wellness Effekt in die eigenen vier Wände, was uns auch besonders gut gefallen hat. Dementsprechend können wir Saunaliebhabern, regelmäßigen Saunagängern und jeder Person die Ihre Gesundheit optimieren möchte ganz klar ans Herz legen über die Anschaffung einer Infrarotkabine nachzudenken.

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Aktivitätstracker – Mehr Bewusstsein im Alltag

Vielleicht kommen Ihnen diese oder ähnliche Gedanken bekannt vor:

„Eigentlich bewege ich mich doch relativ viel“

„Eigentlich ernähre ich mich doch gesund“

„Ach, ich verbrenne doch genug – ich mache doch Sport, da kann ich ruhig mal zugreifen“

Diese Dinge klingen zwar alle in der Theorie gut, doch sind Sie wirklich wahr? Intuitiv weiß man nie wirklich genau um seine Aktivitäts- und Fitnesswerte bescheid, abgesehen vom groben Bauchgefühl und dem Ergebnis der Waage. Hier helfen moderne Aktivitätstracker heutzutage mit nahezu medizinischer Genauigkeit aus – und das jeden einzelnen Tag. Vor gerade einmal 3 Jahren war eine entsprechende Aktivitätsanalyse nur mit medizinischen Tools, mit überteuerten Analysen in Fitnessstudios oder gar mit den Vorläufern der Fitnessarmbänder, welche gerne mal vierstellige Beträge kosteten. Mittlerweile gibt es selbst für den kleinen Preis zahllose hilfreiche Fitnessuhren, welche Ihnen einen echten Einblick in Ihren Alltag geben. Somit erfahren Sie ganz einfach wichtige Kerndaten wie Bewegung, Aktivität, Schlafqualität,Kalorienverbrauch und vieles mehr. Mit diesem Wissen ist es sehr viel einfach bewusst zu Leben und seine Lebensweise und Ernährungsweise entsprechend zu optimieren.

 

Was Ihnen der Aktivitätstracker alles zeigt:

Zum Bereich Aktivität:

  • Schrittzahl in Echtzeit
  • Zurückgelegte Distanz
  • Verbrannte Kalorien
  • Etagenzähler (bei bestimmten Modellen)
  • Spezifische Werte für bestimmt Sportarten (meist Laufen, Radfahren, Stepper, Krafttraining)
  • Herzfrequenz in Echtzeit

Zum Bereich Entspannung

  • Ruhepuls
  • Im sitzen/liegen verbrachte Zeit
  • Schlafphasen / Schlafmenge / Schlafqualität / Tiefschlafmenge
  • Schlafphasenwecker für einen angenehmen Morgen (bei bestimmten Modellen)

 

Unser Fazit zu Aktivitätstrackern und Fitnessuhren

Fitnessuhr - AktivitätstrackerJeder Mensch er eine gewisse Affinität für seine Gesundheit aufweist sollte sich unserer Meinung nach über die oben genannten Werte bewusst sein. Die körperliche Aktivität bestimmt genau wie die Qualität der Entspannung unsere tägliche Leistungsfähigkeit und unsere Gesundheit. Dementsprechend ist es sehr hilfreich sich dieser Werte im täglichen Leben bewusst zu werden. Mit der Zeit entwickeln Sie ein ziemlich genaues Gefühl für Ihren Körper und Ihre Aktivität, was wir als den größten Vorteil einer solchen Uhr erachten.

Wir haben damals für das Ursprungsprodukt der heutigen Trecker, nämlich dem sogenannten „Bodymedia“, satte 1200€ und den Import aus den USA bezahlt. Dieses Gerät hat weniger Werte messen können und war deutlich unbequemer zu tragen und zu bedienen. Heute bekommen Sie bereits für weniger als 100€ einen hochwertigen Tracker, welcher Ihnen eine große Hilfe im Sport und im Alltag sein kann.

Für uns ist dieses kleine Tool ein absolutes Muss geworden und wir würden nichtmehr darauf verzichten wollen. Im gleichen Maße können wir unseren Lesern nur ans Herz legen Ihren eigenen Alltag mit einem solchen Fitnesstracker zu bereichern.

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Whey Protein – Gute oder Schlechte Proteinquelle?

Für viele Sportler ist das Whey Protein (oder zu Deutsch: Molkeprotein) mittlerweile unerlässlich geworden. Nahezu jeder Mensch heutzutage, der vor hat in irgend einer Art und Weise Muskulatur aufzubauen informiert sich heutzutage früher über das passende Proteinprodukt als über einen passenden Trainingsplan. Hierbei stellt sich natürlich die Frage, ob das Whey Protein denn wirklich eine bessere Proteinquelle ist als das übliche Essen und ob sich die Ergänzung wirklich lohnt. Zudem gibt es unzählige Produkte, Mixturen und Marken und einen relativ schwer zu durchblickende Qualität der Produkte, welche es einem ungeübten Auge schwer machen können zu durchblicken welche Produkte gut sind und welche nicht.

 

Whey Protein ist nicht gleich Whey Protein

Whey Protein ErfahrungDie Qualitätunterschiede der Protein sind oft relativ groß, hierzu zählt beispielsweise der tatsächliche Proteingehalt des Pulvers, da das Pulver natürlich nicht aus 100% Protein besteht. Dementsprechend sollte der Proteingehalt betrachtet werden, welcher bei guten Produkten mindestens 80% betragen sollte. Weiterhin spielen die Proteinquellen eine Rolle hierbei sollten Sie im Inhaltsstoffprofil auf die Angabe von „Whey-Protein Isolat“ und „Whey Protein Konzentrat“ achten und gegebenenfalls Ausschau halten ob sich alternative Proteinquellen wie Reis-, Milch-, Soja-, Casein- oder Eiprotein befinden. Ein hochwertiges Produkt enthält immer eine Mischung primär aus Isolation und Konzentrat. Weiterhin sollten eine Portion (zumeist 25-30g) nicht mehr als 3-4g Zucker und nicht mehr als 2g Fett beinhalten.

 

Was macht Whey Protein besonders?

Whey Protein ErfahrungAus hochwertigem Molkeprotein werden die üblichen Milchreste wie Zucker und Fett herausgefiltert und es beinhaltet primär das reine Eiweißprotein. Dieses ist sehr reich an Aminosäuren und kann vom Körper besonders schnell aufgenommen werden.

(Beispiel: Das Protein aus Fleisch benötigt bis zu 3 Stunden bis es vom Körper aufgenommen wird, während das Molkeprotein nur etwa 30 Minuten benötigt.)

Dementsprechend ist es entgegen der Vermutung vieler Personen sogar leicht verdaulich und nicht ungesund. Zusätzlich ist es arm an Fett und Zucker, was man von anderen Proteinquellen wie beispielsweise Quark, Fleisch oder Nüssen nicht behaupten kann, da diese zumeist immer eine große Menge Fett und Zucker enthalten.

 

Unser Fazit zum Thema Molkeprotein

Das Proteinpulver ist zwar nicht essentiell für einen entsprechenden Muskelaufbau, doch ein qualitativ gut zusammengestelltes Produkt bietet definitiv seine Vorteile. Hierbei sollten Sie jedoch, wenn sie sich schon ein Proteinpulver zulegen, darauf achten, dass es auch die oben genanten Kriterien erfüllt und möglichst nicht aus dem  „Discounter um die Ecke“ stammt.

Das Whey Protein hat somit definitiv seine Daseinsberechtigung und stellt auch in der tatsächlichen Anwendungspraxis eine sinnvolle Ergänzung dar.

Checkliste für ein gutes Whey Protein:

  • Mindestens 80% Eiweißgehalt
  • Weniger als 4g Zucker
  • Weniger als 3g Fett
  • Mischung aus Whey Protein Isolation und Whey Protein Konzentrat
  • (Mindestens 4g BCAA)